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Vorfinanzierung der Regio-Jahreskarte
 

Praktische Hinweise zur Vorfinanzierung

- und ggf. Bezuschussung der Regio-Jahreskarte
 

Ablauf:     Der Antrag des Bestellenden stellt rechtlich gesehen einen Antrag auf einen Vorschuss über die Höhe der Jahreskarte (gegebenenfalls reduziert um den betrieblichen Zuschuss) dar. Das Unternehmen realisiert somit eigentlich keine direkte Vorfinanzierung, sondern vergibt einen Vorschuss. Dies verhindert, dass das Unternehmen als Käufer und Verkäufer auftritt und somit Umsatzsteuer entrichten müsste. 

Der Betriebsrat bzw. die Lohnbuchhaltung listet jeden Monat bis zu einem Stichtag (z.B. den 15. des Monats) alle Anträge für die Jahreskarten auf, welche ihren Gültigkeitsbeginn ab dem Folgemonat haben sollen. 

In Freiburg:

Die Karten können monatlich bei der Kasse der Freiburger Verkehrs AG per Fax oder per E-mail bestellt werden (Fax: 0761-4511-202; E-mail: vertrieb@vagfr.de). Je nach Größe des Betriebes bzw. der Menge der Karten ist mit der VAG zu vereinbaren, ob die VAG die Karten wenige Tage später in den Betrieb bringt, oder ob diese bei der VAG abzuholen sind, oder ob die VAG diese zuschicken soll, jeweils gegen Rechnung in Höhe der Anzahl der Jahreskarten multipliziert mit dem üblichen Preis der Regio-Jahreskarte. Abzusprechen ist dies mit der VAG-Kasse (Tel.: 0761-4511-123, Frau Zimmermann).

In den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen:

Die Karten können bei der SBG, Frau Vogel, Tel. 0761-36803-88 bestellt werden. Sie werden dann dem Betrieb gegen Rechnung zugeschickt. 

Der Rechnungsbetrag ist die Summe des betrieblichen Vorschusses und des eventuellen betrieblichen Zuschusses multipliziert mit der Anzahl der benötigten Jahreskarten.

 

Der Betriebsrat bzw. die Lohnbuchhaltung gibt die Karten gegen eine Abholquittung aus. Das Unternehmen zieht bei der monatlichen Gehalts-/Lohnabrechnung automatisch mit Hilfe der EDV über 12 Monate jeweils 1/12 des Preises der Jahreskarte, welcher ggf. um den betrieblichen Zuschuss zu kürzen ist, ein.

 

W. Baireuther; letzte Aktualisierung 05.11.2018 V. Wember